Nationalpark Hohe Tauern

Waldwildnis erlebbar machen



  • --- ausgebucht ---

    Warteliste möglich

    In der Biologie und im Naturschutz gibt es konkrete Vorstellungen darüber, was Wildnis ist. Waldwildnis ist wichtig für eine natürliche Entwicklung der Arten und sie hält Fremdarten fern. Wo gibt es hier noch Urwälder, wo entsteht heute wieder Waldwildnis und wie naturnah ist unser Wald generell (noch)?

    Blicken wir auf die Spezialisten der Waldhabitate: Holzbewohnende Arten sind auf gewisse Strukturen angewiesen und vor allem im "Totholz" sind sie besonders zahlreich. Auch Urwald-Reliktarten gibt es. Die Waldforschung und Vergleiche der Schutzgebiete Mitteleuropas zeigen, wie wichtig die Außernutzungsstellung und das Belassen von Lawinen-, Wind- oder Fraßschäden für eine langfristige Arterhaltung sind. Ein Prognosemodell für den Nationalpark Kalkalpen ermöglicht einen Blick in die Zukunft des heimischen Waldes im Zuge des Klimawandels.

    Besonderes Augenmerk liegt auf einer praxisnahen Didaktik zum Gestalten von Naturführungen für alle Altersgruppen.

     

    Vortragende:  
    Reinhard PEKNY | Ranger, Wildnisgebiet Dürrenstein;
    Erich WEIGAND | Biologe, NP Kalkalpen; eventuell Abendvortrag Wildnis

    Für die Exkursion sind wetterfeste Kleidung, feste Schuhe, Jause und Getränk mitzubringen.

    Termin:         
    Donnerstag, 28. April
    Freitag, 29. April 2022

    Ort:                
    Haus des Wassers, St. Jakob in Defereggen, Exkursion nach Oberhaus

    Kosten:          
    48,- € (exkl. ÜN/Verpflegung)

    Teilnehmerzahl: max. 28 Personen

    Anmeldung erforderlich!

  • Das Haus des Wassers bildet mit der Pension Lärchenhof & Zirbenhof sowie dem Ledererhof eine Häusergruppe. Es liegt auf 1440 Meter Seehöhe zwischen St. Jakob und Mariahilf im Ortsteil Ranach der Nationalparkgemeinde St. Jakob in Defereggen / Osttirol.

    von Norden: mit dem Auto/Reisebus/Regionalbus erfolgt die Anreise über Mittersill, Felbertauernstraße, Matrei in Osttirol und Huben ins Defereggental

    von Süden / Südost: über Lienz und Huben ins Defereggental

    aus Südtirol (Mai-Oktober, sonst über Lienz): nur mit PKW befahrbar, aus dem Pustertal ins Antholzertal und über den Stallersattel ins Defereggental

    VVT-Bushaltestelle "St. Jakob in Defereggen Lärchenhof", Regionalbus 953

    Bei Straßenkilometer 23,5 geht es 150 Meter die Straße hinauf.


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